BAUMATERIAL WIRD KNAPP

 
 

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Die Corona-Pandemie sorgte nicht nur für einen Stillstand des Einzelhandels und der Gastronomie, sondern auch für ein ordentliches Durcheinander in der Bau- und Industriebranche. Viele Materialien konnten wegen fehlender Produktion nicht geliefert werden, ausgelöst durch die Kurzarbeit und dem generellen Rohstoffmangel, bei Beispielsweiße Holz.
 
 

Zu wenig Material und eine große Auftragslage

 
 
Die Kunden haben nun Zeit ihr Geld in das Eigenheim zu investieren, doch den Handwerkern fehlt es an Rohstoffen und Substanz. Das führt auch zu erhöhten Preisen und Lieferengpässen. Holz soll eine Preiserhöhung zwischen 15-20% aufweisen. Mineralöle steigen geschätzt sogar bis zu 30% an.
 
 
Der Präsident der Bauindustrie, Peter Hübner bewertet die Lage der Branche folgend „Die Bauindustrie hat der Corona-Krise weitestgehend getrotzt. Der Bau war und ist eine Schlüsselbranche und Konjunkturlokomotive“. Besorgniserregend seien jedoch die Probleme der immer knapper und teurer werdenden Baumaterialien. Rund 40% der vom ifo Institut befragten Baufirmen meldeten im Mai, Behinderungen ihrer Bautätigkeit durch zu wenig Material.
 
 
 

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